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Der Treibstoff der Aufstiegsstufe besteht aus Hydrazin
(N2H4) und Dimethylhydrazin sowie dem Oxidator
Stickstoff-Tetroxid (N2O4). Die Komponenten werden über
Ventile zusammengeführt und zünden ohne sichtbaren
Flammenstrahl bei Kontakt. Nach der Verbrennung im
Triebwerk expandieren die Abgase ins Vakuum.
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Dort gibt es keine Luft, mit der die heißen Abgase
reagieren könnten. Deshalb sieht man auch keinen
Flammenstrahl. Allerdings konnte man nach dem Start gut
die Auswirkungen der entstandene Druckwelle erkennen.
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Teile der Unterstufe werden durch die Wucht des
Abgasstrahles weggesprengt. Die helle Flamme im Innern
des Triebwerkes spiegelt sich in der Goldfolie der
Landestufe.
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Die
Mondfähre hebt ab. Die helle Flamme ist als Spiegelung
deutlich sichtbar. Die Mondfähre "Challenger" verlässt
die Mondoberfläche. Zum vorerst letzten mal haben
Menschen den Mond betreten.
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Die
Astronauten Eugene A. Cernan und Harrison Schmitt haben
insgesamt 75 Stunden auf dem Mond verbracht. Zum
Vergleich: Der Aufenthalt der Astronauten der Mission
Apollo 11 dauerte nur 21 Std. und 40 Minuten.
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Die
Mondlandefähre von unten gesehen. Deutlich kann man das
arbeitende Triebwerk als hellen Punkt erkennen. Diese
Aufnahmen wurden, ferngesteuert von der Erde, mit der auf
dem Mondauto befestigten Kamera aufgenommen. Eine echte
Meisterleistung, musste doch die Verzögerung von
zwei Sekunden berücksichtigt werden.
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Die
riesigen Qualmwolken und auch der lange Feuerschweif beim
Start der Saturn V gehen auf Wechselwirkung der heißen
Abgase mit der Luft zurück. Im Vakuum ist dies nicht
möglich.
Diese Aufnahmen beweisen eindeutig, dass
das Triebwerk funktionierte.
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